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Was ist der Sinn von Heilkräutern und warum geben wir sie unseren Hunden?

Was ist der Sinn von Heilkräutern und warum geben wir sie unseren Hunden?

Viele von euch wissen, dass ich dieses Jahr endlich die perfekte Ausbildung gefunden habe – und sie erfolgreich abgeschlossen habe.
So wurde ich zertifizierte Hundeherbalistin. Lustig, denn dieses Wort gab es auf Ungarisch vorher eigentlich gar nicht 😄

Mein Ziel ist es, euch mit Kräuterrezepten und natürlichem Wissen zu unterstützen, damit ihr die Gesundheit eures Lieblings auf möglichst natürliche Weise fördern könnt. Deshalb ist der Dienstag bei uns ab jetzt der Rezept-Tag.

Magyari Detti kutyaherbológus

Heilkräuter – altes Wissen, heute aktueller denn je

Heilkräuter werden seit tausenden von Jahren in der Medizin und Volksheilkunde zur Behandlung verschiedenster Beschwerden eingesetzt.
Auch heute noch spielen sie in vielen Ländern eine wichtige Rolle – besonders im Fernen Osten und in Afrika.

Herbalisten wissen, dass Pflanzen eine Art eigene Intelligenz besitzen.
Natürlich nicht wie wir Menschen – sie spielen kein Schach, haben kein Facebook und fahren kein Fahrrad 😉
Aber zahlreiche Studien zeigen, dass Pflanzen über eine eigene Form der Kommunikation verfügen – eine Sprache, die Tiere sehr wohl verstehen.

Eine echte Geschichte aus dem Alltag

Ein befreundeter Besitzer hatte eine Vizsla-Hündin, die seit langer Zeit unter einer chronischen Ohrenentzündung litt.
Juckreiz, Ausfluss – nichts half dauerhaft.

Er entschied sich, unser Salbei-Tonic auszuprobieren.
Er träufelte etwas davon auf ein Wattepad und hielt es der Hündin zunächst nur zum Riechen hin.

Wenn er es mir nicht selbst erzählt hätte, hätte ich es kaum geglaubt:
Beim zweiten Mal legte sich der Hund von selbst hin, legte den Kopf auf seinen Schoß – und ließ sich ganz ruhig die Ohren reinigen.

Nach nur einer Woche zeigte sich bereits eine deutliche Verbesserung.
In diesem Moment musste ich sofort an die „Sprache der Pflanzen“ denken, die Hunde offenbar verstehen.

Pflanzen „sprechen“ – und sie handeln

Pflanzen „plaudern“ den ganzen Tag – das wissen wir inzwischen 😊
Aber sie haben auch die Fähigkeit, Schädlinge fernzuhalten und andere Lebewesen anzuziehen.

Und egal, ob es um deinen Körper geht oder um den deines Hundes:
Heilkräuter sind für den Organismus wesentlich verträglicher als synthetische Vitamine oder Medikamente.
Das ist kein Geheimnis – das lässt sich auch mit gesundem Menschenverstand nachvollziehen.

Was ich als Hundeherbalistin tue – und was nicht

Als Hundeherbalistin stelle ich keine Diagnosen und behandle keine Krankheiten – schon gar nicht online oder auf Social Media.
Ich habe kein Medizinstudium absolviert, und das ist auch nicht mein Anspruch.

Mein langfristiges Ziel ist Prävention.

Dr. Gábor Lenkei sagte einmal sinngemäß:

Wenn du deinen Körper wie einen Garten behandelst, ihn pflegst, nährst und regelmäßig gießt, haben Unkräuter keine Chance zu wachsen.

Also: Vorbeugung. Vorbeugung. Vorbeugung.

Was ist die Aufgabe von Heilkräutern?

Heilkräuter unterstützen das Immunsystem und helfen dem Körper, richtig zu funktionieren.
Sie „bekämpfen“ keine Krankheiten direkt, sondern schaffen ein Umfeld, in dem sich Krankheiten – seien es Viren, Parasiten oder Bakterien – nicht entfalten können.

In Medikamenten werden meist nur ein oder zwei Wirkstoffe einer Pflanze isoliert – das ist deutlich weniger effektiv.

Man kann sich den Unterschied zwischen Medikamenten und Heilkräutern vorstellen wie den zwischen Trockenfutter und Rohfütterung:
Das eine ist schnell, vielversprechend, aber oft problematisch – das andere ist hochwertig, nachhaltig und langfristig gesund.

„Hat der Wolf etwa auch Kräuter gesammelt?“

Ich höre oft skeptische Kommentare wie:
„Was soll das sein – Hundeherbalist? Hat der Wolf im Wald etwa auch Kräuter gesammelt?“

Nun ja…
Wer hat in letzter Zeit einen Wolf in freier Wildbahn gesehen?
Und wer hätte vor 3.000 Jahren einen gesehen?

Wölfe haben ganz sicher Heilpflanzen aufgenommen – wenn nicht direkt, dann über den Mageninhalt ihrer Beute.
Woher wüsste dein Hund sonst instinktiv, welches Gras er fressen muss, wenn ihm der Magen brennt?

Mein eigener Hund Tódi frisst immer nur eine bestimmte Grassorte.
Selbst wenn er nicht sieht, was ein anderer Hund frisst, weiß er genau, welches Gras ihm guttut.
Er riecht es – sie „kommunizieren“ irgendwie. Wie genau? Keine Ahnung 😄 Aber es funktioniert.

Gemeinsam auf einem bewussten Weg

Zum Glück entscheiden sich immer mehr von euch dafür, die Gesundheit eurer Hunde mit Heilkräutern zu unterstützen.
Ich begleite euch weiter auf diesem Weg und teile alles, was wichtig ist:

  • Worauf solltest du achten?

  • Wie dosierst du richtig?

  • Wann ist welches Kraut sinnvoll?

Bleib dran 🌿🐾