Der Pilz der Unsterblichkeit.
So wird der Ganoderma lucidum, auch bekannt als Reishi oder Glänzender Lackporling, seit Jahrhunderten in der östlichen Medizin genannt. Wer würde sich nicht wünschen, dass sein Hund für immer lebt? Leider kann selbst dieser besondere Heilpilz kein ewiges Leben schenken – aber er kann die gemeinsam verbrachte Zeit deutlich verlängern.
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Mach dich darauf gefasst, dass du dieses Thema wegen deines Hundes öfter im Kopf behalten wirst.
Schon vorab entschuldige ich mich, falls die Formulierungen an manchen Stellen etwas ungenau sind – wissenschaftliche Studien aus dem Englischen zu übersetzen ist nicht immer einfach. Ich habe jedoch versucht, das Wesentliche herauszufiltern, und am Ende findest du den Link zur Originalquelle, falls du selbst weiterlesen möchtest.
Die Pollensaison wird von Jahr zu Jahr intensiver und beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das Frühjahr.
Zwar gibt es stärkere und mildere Phasen, aber realistisch betrachtet müssen wir bis in den November hinein mit möglichen Pollenallergien rechnen.
Leider können viele Halter in dieser Zeit nicht viel tun, wenn ihr Hund leidet – außer zu versuchen, den nicht enden wollenden Juckreiz irgendwie zu lindern.
Iss mehr Innereien!
(Die bei Hunden oft sogar als Muskelfleisch zählen.)
Viele Menschen verziehen das Gesicht, wenn sie das Wort Innereien hören – aber glaub mir: dein Hund wird garantiert nicht die Nase rümpfen.
Vielleicht bist du selbst (noch) nicht bereit für einen großen Teller Leber oder Niere, doch für deinen Hund sind Innereien extrem wertvoll, wenn es um die tägliche Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen geht.
Lerne Echinacea näher kennen und entdecke ihre wohltuenden Wirkungen auf den Organismus von Hunden.
Echinacea gehört zu den wichtigsten Heilpflanzen der indigenen nordamerikanischen Heiler. Sie zwingt den Körper nicht, sondern unterstützt ihn dabei, die bestmögliche Reaktion selbst hervorzubringen.
Ist es verboten, Heilkräuter zusammen mit Huminsäure zu geben?
Das ist eine Frage, die uns immer wieder erreicht – und erst gestern hat sie eine Hundebesitzerin erneut per Nachricht gestellt.
Schauen wir uns zuerst an, wo man Huminsäuren findet.
Jedes Lebewesen wird älter – und leider auch unsere Hunde. Und trotzdem hofft insgeheim jeder Mensch, dass ausgerechnet sein Hund das ewige Leben bekommt.
Dieser verrückte kleine Welpe, der die ersten Nächte durchgejammert hat, Schuhe angeknabbert hat, dich mit unschuldigen Augen angeschaut hat, wenn es mit der Stubenreinheit noch nicht klappte, oder dir mit feuchten Augen den Bissen quasi aus dem Mund gebettelt hat… dieser Hund ist heute vielleicht langsamer, bekommt weiße Haare um die Schnauze, die Augen sind nicht mehr ganz so schelmisch – und es kommen immer mehr kleine „Eigenheiten“ dazu.
Ein spannendes Thema – denn kein Hund altert gleich. Genauso wenig wie wir Menschen.
Ich kenne 16-jährige Hunde, die so aktiv sind wie ein durchschnittlicher 8-jähriger, und ich habe auch viele Hunde erlebt, die bereits mit 8–9 Jahren deutliche Anzeichen von Demenz zeigen.
Das Älterwerden wirkt auf jeden Hund anders – und das ist völlig in Ordnung.
Natürlich gibt es Richtwerte, ab wann ein Hund als Senior gilt, aber viel wichtiger ist es, dass du die Anzeichen des Alterns erkennst und beobachtest.
Hunde erbrechen. Das ist eine Tatsache, die man nicht schönreden kann.
In den meisten Fällen ist das kein großes Problem und hört schnell wieder auf.
Aber was ist mit saurem bzw. galligem Erbrechen, das gelblich, schleimig, schaumig oder grünlich sein kann, meist geruchlos ist und oft einmal täglich auftritt?
So würde ich das nicht behaupten. Vor allem nicht, wenn dein Hund mit dir in der Wohnung lebt.
Der Fellwechsel ist grundsätzlich ein Zeichen dafür, dass ein wärmerer oder kälterer Jahresabschnitt beginnt und sich das Fell darauf vorbereitet.
Vor der warmen Jahreszeit versucht der Hund, die wärmende Unterwolle loszuwerden, die ihn im Winter geschützt hat.
Vor der kalten Jahreszeit hingegen wird das dünnere Deckhaar gegen ein dichteres, wärmeres Fell ausgetauscht.
Ich lese an vielen Stellen, dass man die Pfoten von Hunden nach dem Spaziergang desinfizieren müsse.
Desinfektion ist jedoch nicht dasselbe wie Reinigung.
Desinfizieren bedeutet, mit Chlor oder anderen Chemikalien Mikroorganismen abzutöten und Oberflächen für eine gewisse Zeit „lebensfeindlich“ für Bakterien und Viren zu machen.
Das ist aber nicht gleichbedeutend mit Reinigung – denn auf gesunder Haut leben unzählige nützliche Bakterien und Mikroorganismen.
Wenn wir diese zerstören, gerät das Gleichgewicht der Haut aus dem Lot. Die Folgen können sein:
Ekzeme, Entzündungen, allergische Reaktionen, Reizungen.
Das solltest du weder deiner eigenen Haut antun – noch der deines Hundes.
Ganz egal, wie „umweltfreundlich“ oder „hypoallergen“ ein Reinigungsmittel beworben wird.
Kurz gesagt:
Der Körper und die Pfoten von Hunden sollten ausschließlich mit Hundeshampoo, Hundeseife, Feuchttüchern oder Trockenshampoo gereinigt werden.
Immer mehr Menschen ersetzen Trockenfutter durch andere Fütterungsformen – meist entscheiden sie sich für gekochte Rationen oder Rohfütterung. Ich halte beides grundsätzlich für besser als Trockenfutter. Darüber möchte ich nicht streiten. Es gibt seriöse Firmen, die gutes Trockenfutter herstellen – trotzdem siehst du nie den gesamten Prozess.
Warum solltest du überhaupt mit Tees und Kräutermischungen herumhantieren, wenn es doch schon Multivitamine und „Immunsystem-Booster“ für Hunde gibt?
Ganz einfach: In Vitaminpräparaten stecken meist Extrakte, die oft nur 1–2 der hilfreichen Wirkstoffe einer Pflanze enthalten. Glaub mir: Mit diesen drei Rezepten erreichst du deutlich bessere Ergebnisse – vorausgesetzt, du hältst dich an Zubereitung und Dosierung.
Sollen wir starten? 🙂
Sehr gut!
Ich fange nicht damit an – und ich werde später auch nicht damit kommen –, dass nur unsere Produkte „die einzig richtigen“ sind und alles andere schlecht. Das wäre schlichtweg gelogen.
Ich möchte dir allgemein Fakten mitgeben, die dir helfen, selbstbewusster zu entscheiden, wenn du Pflegeprodukte für deinen Hund auswählst – und nicht einfach den Erfahrungen fremder Menschen oder anonymer Online-Profile zu folgen.
Du warst bestimmt froh, dass du gestern bis zum Ende meines „Klugscheißer“-Beitrags durchgehalten hast, oder? 😄
Heute klugscheißen wir ein bisschen weiter – aber nur, damit du besser verstehst, wie die Haut deines Hundes funktioniert und welche Rolle sie spielt… über das hinaus, dass sie den Hund „zusammenhält“ und daraus Fell wächst 🙂
Dieser Beitrag wird vielleicht etwas trockener… aber anders kann ich es kaum erklären, damit ihr auch versteht, warum die richtige Ernährung und eine gesunde Verdauung so entscheidend für die Gesundheit unserer Hunde sind.
Natürlich versuche ich, das Ganze mit meinem grandiosen Humor etwas auf Demonstrationsniveau aufzulockern 😄 – oder lache am Ende nur ich alleine in mich hinein? :)))
Okay. Schluss mit Quatsch. Ernsthaftigkeit! 🙂
Na, na… kennen wir das nicht alle?
Diese traurigen Blicke, das Betteln – und irgendwie ist es auch so süß, wenn sie etwas anstellen.
Statt Grenzen zu setzen (und nein, ich meine keine Aggression), zücken viele lieber das Handy, filmen oder fotografieren – und schon geht’s ab auf Facebook, damit es möglichst viele Likes gibt. Als Bestätigung, dass das, was sie tun, richtig ist.
Bitte nicht falsch verstehen:
Ich liebe diese Videos. Und zu Hause bin ich definitiv der „gute Cop“.
Aber tief im Inneren weiß ich: so ganz richtig ist es nicht 😄
Viele von euch wissen, dass ich dieses Jahr endlich die perfekte Ausbildung gefunden habe – und sie erfolgreich abgeschlossen habe.
So wurde ich zertifizierte Hundeherbalistin. Lustig, denn dieses Wort gab es auf Ungarisch vorher eigentlich gar nicht 😄
Mein Ziel ist es, euch mit Kräuterrezepten und natürlichem Wissen zu unterstützen, damit ihr die Gesundheit eures Lieblings auf möglichst natürliche Weise fördern könnt. Deshalb ist der Dienstag bei uns ab jetzt der Rezept-Tag.