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Kann man wirklich nichts gegen ständigen Fellverlust tun?

Kann man wirklich nichts gegen ständigen Fellverlust tun?

So würde ich das nicht behaupten. Vor allem nicht, wenn dein Hund mit dir in der Wohnung lebt.
Der Fellwechsel ist grundsätzlich ein Zeichen dafür, dass ein wärmerer oder kälterer Jahresabschnitt beginnt und sich das Fell darauf vorbereitet.

Vor der warmen Jahreszeit versucht der Hund, die wärmende Unterwolle loszuwerden, die ihn im Winter geschützt hat.
Vor der kalten Jahreszeit hingegen wird das dünnere Deckhaar gegen ein dichteres, wärmeres Fell ausgetauscht.

Magyari Detti kutyaherbológus

Aber was ist mit Hunden, die in der Wohnung leben?

Viele akzeptieren, dass Wohnungshunde das ganze Jahr über haaren – und dass man nichts dagegen tun kann.
Also wird täglich (manchmal sogar mehrmals) gesaugt, während die Hundehaare durch die Wohnung fliegen.

Ich sehe das etwas anders.
Die größte „Organfläche“ des Hundes ist seine Haut.
Die Haut versorgt die Haarwurzeln mit Nährstoffen, und von ihrer Elastizität hängt ab, wie kräftig, glänzend und gesund das Fell ist.
Wird die Haut vernachlässigt, können wir keinen milden oder kaum wahrnehmbaren Fellwechsel erwarten.

Was kannst du also tun?

Mindestens zweimal im Jahr – also etwa alle sechs Monate – solltest du eine Haut- und Fell unterstützende Kur durchführen.
Damit kannst du übermäßigen Fellverlust, Hautprobleme, Trockenheit, Reizungen und Juckreiz vorbeugen.

Solche Kuren sind nicht nur für „Sofa-Hunde“ sinnvoll, sondern genauso für Hunde, die draußen leben.

Was braucht die Haut wirklich?

Die Haut benötigt Kollagen und Biotin, sowie weitere Vitamine, die die Aufnahme dieser beiden unterstützen.

Kollagen

Kollagen lässt sich hervorragend zuführen, indem du aus Haut, Knochen und Knorpeln (z. B. vom Rind, Schwein oder Hühnerfüßen) eine Knochenbrühe bzw. Gelatine kochst.
Achte dabei unbedingt darauf, gekochte Knochen niemals zu verfüttern.

Biotin

Biotin ist in hoher Konzentration in Bierhefe enthalten, die es als Pulver oder Flocken gibt.
Sie kann den Fellwechsel beschleunigen oder – wenn er noch nicht begonnen hat – abmildern.

Wichtig: Backhefe ist hierfür nicht geeignet, da sie Verdauungsprobleme verursachen kann.

Heilkräuter für gesunde Haut

Auch viele Heilkräuter unterstützen die Hautgesundheit, z. B.:
Vogelmiere, Klettenwurzel, Löwenzahn, Ringelblume, Kamille, Klebkraut.

Durch ihre entgiftende Wirkung und ihre Unterstützung des Wasserhaushalts helfen sie, die Elastizität und Gesundheit der Haut zu erhalten.

Eine ganzheitliche Lösung

Wenn du eine komplexe und durchdachte Lösung suchst, empfehle ich dir die
My Bulldog Herbs Shiny Coat Bierhefe-Kräutermischung.

Diese Mischung wurde von mir, Magyari Detti, Hundeherbalistin, gemeinsam mit Perlaki Fanni, Tierernährungsberaterin, entwickelt – mit besonderem Fokus auf alle Bedürfnisse der Hundehaut.

Ich wünsche euch einen sonnigen Frühling und eine möglichst haarfreie Wohnung 🌸🐾

Bleib gesund!
Magyari Detti
Hundeherbalistin