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6+ Anzeichen, dass dein Hund älter wird

6+ Anzeichen, dass dein Hund älter wird

Jedes Lebewesen wird älter – und leider auch unsere Hunde. Und trotzdem hofft insgeheim jeder Mensch, dass ausgerechnet sein Hund das ewige Leben bekommt.
Dieser verrückte kleine Welpe, der die ersten Nächte durchgejammert hat, Schuhe angeknabbert hat, dich mit unschuldigen Augen angeschaut hat, wenn es mit der Stubenreinheit noch nicht klappte, oder dir mit feuchten Augen den Bissen quasi aus dem Mund gebettelt hat… dieser Hund ist heute vielleicht langsamer, bekommt weiße Haare um die Schnauze, die Augen sind nicht mehr ganz so schelmisch – und es kommen immer mehr kleine „Eigenheiten“ dazu.

 

Magyari Detti kutyaherbológus

In diesem Beitrag findest du die häufigsten Anzeichen, die darauf hindeuten, dass bei deinem Hund das Altern beginnt – und ich zeige dir auch, welche Dinge du unbedingt vom Tierarzt abklären lassen solltest.

6+ Zeichen, die zeigen, dass dein Hund altert

1. Trübe Augen und nachlassendes Sehvermögen

Eine leichte Trübung kann sich so langsam entwickeln, dass du sie kaum bemerkst. Oft beeinflusst sie das Sehen nicht – kann aber auch ein Hinweis auf andere Augenerkrankungen sein. Deshalb lohnt sich eine Untersuchung.
Wenn dein Hund gegen Gegenstände läuft oder sein Spielzeug nicht findet, kann das auf Sehverlust hindeuten.

2. Mundgeruch

Mundgeruch ist bei Hunden nicht selten. Wenn du aber plötzlich einen sehr starken, unangenehmen Geruch bemerkst, kann das auf Karies oder Zahnfleischentzündungen hinweisen.
Mit zunehmendem Alter wird das Immunsystem schwächer, und Infektionen oder Entzündungen werden nicht mehr so leicht abgewehrt wie in jungen Jahren.
Neben regelmäßiger Zahnpflege kann der Tierarzt auch eine Blutuntersuchung empfehlen.

3. Langsamkeit und Bewegungsprobleme

Ältere Hunde haben oft Schwierigkeiten beim Rennen, beim Ein- und Aussteigen ins Auto oder beim Aufstehen nach dem Schlafen.
Natürlich werden wir alle langsamer – aber Bewegungsprobleme können auch durch Arthrose oder andere degenerative Erkrankungen verursacht werden.

4. Neue Knoten und Beulen

Manche Hunde neigen zu harmlosen Fettknubbeln – und solche Veränderungen werden im Alter häufiger und sind oft normal.
Trotzdem sollte jeder neue Knoten vom Tierarzt untersucht werden, um bösartige Tumore auszuschließen.

5. Gewichtsveränderungen

Es ist nicht überraschend, dass ältere, weniger aktive Hunde manchmal zunehmen – dann müssen Ernährung und Bewegung angepasst werden, um ein gesundes Gewicht zu halten.
Aber achte auch darauf, wenn dein Hund abnimmt. Gründe können sein: weniger Muskelmasse (im Alter teils normal), weniger Appetit, schlechtere Nährstoffaufnahme oder eine Verdauungserkrankung.
Wenn dein Hund innerhalb von wenigen Monaten bis maximal einem Jahr mehr als 10% seines Körpergewichts verliert, solltest du unbedingt zum Tierarzt.

6. Probleme mit dem Harnhalten und beim Wasserlassen

Wenn dein Hund plötzlich „vergisst“, stubenrein zu sein, oder sich beim Urinieren anstrengt, kann das auf eine Harnwegsinfektion oder Nierenerkrankungen hindeuten.
Inkontinenz ist bei älteren Hunden nicht ungewöhnlich – es gibt aber auch Heilkräuter, die unterstützend helfen können.

Verhaltens- und mentale Anzeichen des Alterns

Körperliche Veränderungen sind nicht die einzigen Zeichen. Auch Verhaltensänderungen können entweder auf ein körperliches Problem hinweisen – oder normale Alterserscheinungen sein.

Sie können jedoch auch Anzeichen eines kognitiven Dysfunktionssyndroms (CCDS) sein. Einer Studie zufolge betrifft CCDS etwa 14–35% der Hunde über acht Jahre.

So ähnlich wie Alzheimer beim Menschen kann CCDS deutliche Veränderungen im Alltag deines Hundes verursachen:

  • Angst vor vertrauten Menschen oder Gegenständen
  • Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus (Unruhe oder nächtliche Reizbarkeit)
  • mehr Bellen und Lautäußerungen
  • wiederholte oder zwanghafte Verhaltensweisen
  • Vergessen früher bekannter Kommandos und Signale
  • „Vergessen“ der Stubenreinheit
  • erhöhte Angst
  • Verwirrung und Orientierungslosigkeit
  • deutliche Veränderung des Aktivitätsniveaus

Ein Tierarzt kann CCDS oft mit gezielten Fragen erkennen und die Schwere einschätzen. Auch wenn CCDS nicht heilbar ist, gibt es neue Medikamente und Therapieoptionen, die der Tierarzt vorschlagen kann.

Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf Prävention zu setzen und das Nervensystem deines Hundes rechtzeitig zu unterstützen.

Unterstützung rechtzeitig beginnen

Auch bei uns steht die Zeit nicht still (auch wenn ich mir das manchmal sehr wünschen würde). Deshalb haben wir eine Kräutermischung entwickelt, die speziell die geistige Frische, die Verdauung, Haut und Fell sowie das Immunsystem von älteren Hunden unterstützt – damit Altersanzeichen möglichst spät und möglichst mild auftreten.

Unser Old Friend Supplement ist eine Mischung aus 7 wundervollen Heilkräutern und Vitalpilzen, die alle besonders wichtig sind, wenn unser Hund nicht mehr ganz jung ist.

Ich wünsche jedem Hund ein wunderschönes, gutes und würdiges Alter 🐾💛

Bleib gesund!
Magyari Detti
Hundeherbalistin